Zusätzliche Informationen

Dies sind die allgemeinen Kriterien für die Vermittlung über BENU REUSE:

  • gut erhalten
  • optisch ansehnlich
  • sauber
  • funktionsfähig
  • vollständig
  • nicht reparaturbedürftig
  • für eine direkte Weiternutzung geeignet 
  • im BENU REUSE-Transporter  verstaubar und von  zwei Personen transportierbar. 

Bei verschiedenen Gegenständen setzen wir weiter strengere Maßstäbe für die Vermittlung an, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Unter den einzelnen Kategorien erklären wir Dir, warum bestimmte Gegenstände ausgeschlossen sind und auf was Du bei der Weiternutzung achten solltest. Außerdem findest Du Tipps und Anregungen für einen nachhaltigeren Konsum.

Falls Dein Gegenstand nicht über BENU REUSE vermittelt werden kann, dann guck doch mal unter REUSE Service. Hier findest Du viele Organisationen, Initiativen und Betriebe, die gebrauchte Gegenstände abnehmen, weitergeben, reparieren oder vermitteln. 

Dacheindeckungen, Dachziegel, Betondachsteine, Regenrinne, Fallrohre…..
  • Keine Teerpappen, Dachpappen, Dichtungs- und Schweißbahnen
  • Keine Dacheindeckungen aus Blei
  • Dachziegel, die eindeutig aus Naturschiefer bestehen
  • andere Materialien, wie Betondachsteine, Faserzement-, Wellplatten etc. nur mit vollständiger Produktkennzeichnung, Produktions- und Vertriebsdatum (ab 2001, nachweislich frei von Asbest

Bei Dacharbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest  oder andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe  freigesetzt werden. Du solltest dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungsarbeiten immer fachlich beraten lassen! 

Ältere Dacheindeckungen, wie Dachziegel, Dach- und Wellplatten enthalten häufig Asbest. Wenn bei Bau- und Abbrucharbeiten Asbestfasern freigesetzt werden, können diese eingeatmet werden und schwere gesundheitliche Probleme verursachen. Über BENU REUSE werden daher nur solche Materialien weitergegeben, die eindeutig und nachweislich asbestfrei sind. Es sind dies Naturschiefer sowie Betondachsteine, Dachziegel, Faserzement-, Wellplatten etc. ab dem Jahr 2001, als der Vertrieb von asbesthaltigen Produkten  in Luxemburg verboten wurde.

Aufgrund der möglichen Schadstoffbelastungen verzichten wir außerdem auf eine Vermittlung von Dachpappen, Dichtungs- und Schweißbahnen. Diese können nicht nur asbest- sondern auch teerhaltig sein und gesundheitsgefährdende PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten.

Ausgeschlossen werden außerdem Eindeckungen aus Blei, die häufig in Anschlussbereichen (z.B. am Kamin) eingebaut wurden. Blei kann schädlich für die Umwelt sein, wenn giftige Dachpartikel über das Regenwasser in den Boden oder in die Kanalisation gelangen. Bei Arbeiten mit Blei besteht zudem das Risiko, dass giftige Bleistäube und -dämpfe eingeatmet werden und der Gesundheit schaden. 

Bei neuen großflächigen Dacheindeckungen empfehlen wir aus Umweltschutzgründen, auf Kupferdächer und verzinkte Bleche zu verzichten. Die Nutzung von Zink oder Kupfer für Dacheindeckungen, Regenrinnen, Verkleidungen, Fallrohre, Schornsteine und Dachluken kann zu erhöhten Schwermetallbelastungen in den Oberflächengewässern führen. Durch Verwitterung der Zink- und Kupferoberflächen und Abspülung der Korrosionsprodukte mit dem Regen gelangen die Schwermetalle in das Dachabflusswasser. Werden die Schwermetalle über die Regenabläufe direkt in Oberflächengewässer wie Seen oder Flüsse geleitet, können sie dort schädlich wirken. Näheres erfährst Du hier. Gebrauchte Baumaterialien, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind,  oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten.  Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung). 

Schieferverkleidung, Holzverkleidung für Innen oder Außen, Klinker…
  • Fassaden- bzw. Wandverkleidung die eindeutig aus Vollholz, Klinker oder Naturschiefer bestehen
  • Andere Materialien nur mit vollständiger Produktkennzeichnung, Produktions- bzw. Vertriebsdatum (ab 2001, nachweislich frei von Asbest
  • Nur unverklebte Verkleidungen ohne Reste von Kleber, Spachtel- oder Fugenmassen

Bei Fassaden- und Wandarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungsarbeiten immer fachlich beraten lassen!

Für Außenfassaden eingesetztes Holz ist häufig mit Holzschutzmitteln  behandelt und mit Farben gestrichen, die nicht für den Innenbereich geeignet sind. Holz oder andere behandelten Materialien, die bereits im Freien genutzt wurden, benutze daher zu Deiner eigenen Sicherheit auch in Zukunft nur draußen! Im Haus könnte es zu gesundheitsschädlichen Ausdünstungen kommen.

Ältere Fassadenverkleidungen, wie Fassadenplatten oder -schindeln (z.T. als „Kunstschiefer“ bezeichnet), Wandverkleidungen und Dämmplatten enthalten häufig Asbest. > Problemstoffe Wenn bei Bau- und Abbrucharbeiten Asbestfasern freigesetzt werden, können diese eingeatmet werden und schwere gesundheitliche Probleme verursachen. Wärmedämmungen aus künstlichen Mineralfasern (Glas-, Stein- Mineralwolle), die bis ca. im Jahr 2000 hergestellt wurden, sind zwar asbestfrei, stehen jedoch im Verdacht krebserregend zu sein. Bei aufgeklebten Verkleidungen und Dämmungen (mineralisch oder Kunststoff) können außerdem die Klebermassen problematisch sein. Für Kleber, Spachtel- und Fugenmassen besteht nicht nur Asbestverdacht , sie können zusätzlich weitere gesundheitsgefährdende Stoffe, wie  PCB  (Polychlorierte Biphenyle) oder PAK  (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten.
Es ist also davon auszugehen, dass noch ein großer Teil der in Luxemburg eingebauten Fassaden- und Wandverkleidungen Asbest  oder andere Schadstoffe Problemstoffe enthält.  Über BENU REUSE werden daher nur Materialien vermittelt, die nachweislich asbest- und PCB-frei  sind. Es sind dies Fassaden- und Wandverkleidungen ab dem Jahr 2001, als der Vertrieb von asbesthaltigen Produkten in Luxemburg verboten wurde, oder solche aus Vollholz, Klinker bzw. Naturschiefer. Außerdem werden nur unverklebte Materialien vermittelt, d.h. Verkleidungen ohne Reste von Klebern, Mörtel, Fugenmassen u.ä..
Bei Holzverkleidungen, die bereits eingebaut waren, sollte von dem/der AnbieterIn möglichst die bisherige Verwendung (außen / innen) und Behandlung angegeben werden, damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob bzw. wie die weitere Verwendung unbedenklich ist.
Ab den 60er Jahren wurden außen und innen immer mehr Holzverkleidungen  verwendet. Dabei kam auch eine Vielzahl an Holzschutzmitteln  zum Einsatz.  Bei Holzfassaden im Außenbereich muss immer von einer Behandlung mit Holzschutzmitteln ausgegangen werden. Solches Material darf auf keinem Fall in Innenräumen verwendet oder anderweitig weiterverarbeitet werde, da hierdurch gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden können.

Gebrauchte Baumaterialien, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind, oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten. Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung).

Fenster, Glasscheiben, Plexiglas, Fensterbänke, Rolladen, Jalousien….
  • keine Reste von Kleber, Spachtel- oder Fugenmasse, ohne Fensterkitt
  • Fensterbänke, die eindeutig aus Naturstein oder Vollholz bestehen
  • Fensterbänke aus anderen Materialien nur mit vollständiger Produktkennzeichnung, Produktions- bzw. Vertriebsdatum (ab 2001, nachweislich frei von Asbest

Bei Abriss- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest  und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungsarbeiten immer fachlich beraten lassen!

Holzfenster im Außenbereich sind häufig mit Holzschutzmitteln  behandelt und mit Farben gestrichen, die nicht für den Innenbereich geeignet sind. Benutze daher zu Deiner eigenen Sicherheit Außenfenster aus Holz auch in Zukunft nur außen! Im Haus könnte es zu gesundheitsschädlichen Ausdünstungen kommen.

Früher wurden für die Abdichtung von Glasscheiben häufig asbesthaltige Fensterkitte verwendet. Ältere Fensterbänke bestehen häufig aus Asbestzement. Wenn bei Renovierungsarbeiten Asbestfasern freigesetzt werden, können diese eingeatmet werden und schwere gesundheitliche Probleme verursachen. Kleber, Spachtel- und Fugenmassen, die früher für den Einbau von Bauteilen, wie Fenster, verwendet wurden, können neben Asbest   auch schadstoffhaltige PCB  (Polychlorierte Biphenyle) oder PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten.  Heute werden Fensterrahmen meist anhand von Polyurethan-Montageschaum befestigt. Dieser wird aus dem gesundheitsschädlichen Isocyanat hergestellt und enthält häufig Flammschutzmittel. Sowohl die Herstellung als auch die Entsorgung der Polyurethan-Bauschäume ist problematisch. 

Aufgrund der möglichen Schadstoffbelastungen werden bei BENU REUSE nur gebrauchte Fenster ohne Fugenkitt oder Reste von Kleber, Fugenmassen und Bauschäumen vermittelt. Um die Vermittlung von asbesthaltigen Fensterbänken auszuschließen, werden diese nur weitergegeben, wenn sie eindeutig aus Vollholz bzw. Naturstein bestehen oder ab dem Jahr 2001 hergestellt wurden, als der Vertrieb von asbesthaltigen Produkten in Luxemburg verboten wurde.

Vor allem bei gebrauchten Holzfenstern sollte von dem/der AnbieterIn möglichst die bisherige Verwendung (außen / innen) und Behandlung angegeben werden, damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob bzw. wie die weitere Verwendung unbedenklich ist. Für Fensterrahmen im Außenbereich eingesetztes Holz ist bspw. häufig mit Holzschutzmitteln  behandelt. Solches Material darf auf keinem Fall in Innenräumen verwendet oder anderweitig weiterverarbeitet werden, da hierdurch gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden können.

In Außenwänden solltest Du aus Gründen des Energieverlustes keine einfachverglasten Fenster verwenden. Bei neuen Fenstern empfehlen wir Dir, in Fenster mit Doppelverglasung oder - wenn möglich - in Fenster mit Dreifachverglasung zu investieren. 

Zum Vergleich: Bei geöffneten Fenster- oder Rollläden, einer Außentemperatur von 0°C und einer Zimmertemperatur von 20°C (in der Mitte des Raums gemessen) beträgt die Temperatur der Fensterscheibe bei einem einfachverglasten Fenster etwa 5°C, ungefähr 11°C bei einer Doppelverglasung, die älter als zwanzig Jahre ist, 17°C bei einer modernen Doppelverglasung (mit Wärmeschutzbeschichtung) und 18°C bei einer Dreifachverglasung (mit zweifacher Wärmeschutzbeschichtung). 

Ist der Einbau moderner Fenster mit Doppel- oder Dreifachverglasung nicht möglich, so kannst Du trotzdem dazu beitragen, Heizenergie zu sparen. Öffne Rollläden und Stores tagsüber, um die Sonnenenergie als zusätzliche Wärmequelle zu nutzen. Schließe sie aber sobald es Abend wird, damit sich die Fensterscheiben nicht so stark abkühlen. Weitere Tipps findest Du hier.

Aufgrund der gesundheitlich und ökologisch bedenklichen Inhaltsstoffe solltest Du beim Einbau von Fensterrahmen und Rolladen auf Polyurethan-Montageschaum verzichten. Mögliche Alternativen sind z.B. Kompri-Dichtbänder, Mineralwolle, Naturfasern oder lösungsmittelfreier Spritzkork.

Gebrauchte Baumaterialien oder Bauteile, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind, oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten. Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung). 

Innen-, Außentüren, Tore...
  • keine Reste von Kleber, Spachtel- oder Fugenmasse
  • Türen mit Glaseinsatz ohne Fensterkitt
  • Brandschutztüren und Zimmertüren mit Türblatt-Füllung (Plattentüren) nur mit vollständiger Produktkennzeichnung, Produktions- bzw. Vertriebsdatum (ab 2001, nachweislich frei von Asbest)

Bei Abriss- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungs-arbeiten immer fachlich beraten lassen!

Holztüren im Außenbereich sind häufig mit Holzschutzmitteln behandelt und mit Farben gestrichen, die nicht für den Innenbereich geeignet sind. Benutze daher zu Deiner eigenen Sicherheit Außentüren aus Holz auch in Zukunft nur außen! Im Haus könnte es zu gesundheitsschädlichen Ausdünstungen kommen.

Bei manchen älteren Brandschutz-Türen ist in Schlosskasten, Türblattfüllung oder Türzarge asbesthaltiges Material verbaut.  Ältere Zimmertüren mit Füllungen (sogenannte Plattentüren) können Asbest oder künstliche Mineralfasern (Glas-, Stein- Mineralwolle) enthalten. Wenn bei Renovierungsarbeiten Asbestfasern freigesetzt werden und diese eingeatmet werden, kann es zu schweren gesundheitlichen Problemen kommen. Künstliche Mineralfasern, die bis ca. im Jahr 2000 hergestellt wurden, sind zwar asbestfrei, stehen jedoch im Verdacht krebserregend zu sein. Kleber, Spachtel- und Fugenmassen, die früher für den Einbau von Bauteilen, wie Türen, verwendet wurden, können neben Asbest  auch schadstoffhaltige PCB (Polychlorierte Biphenyle) oder PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten. Auch wurden für die Abdichtung von Glasscheiben früher häufig asbesthaltige Fensterkitte verwendet. Heute werden Türrahmen häufig anhand von Polyurethan-Montageschaum befestigt. Dieser wird aus dem gesundheitsschädlichen Isocyanat hergestellt und enthält häufig Flammschutzmittel. Sowohl die Herstellung als auch die Entsorgung der Polyurethan-Bauschäume problematisch.
Aufgrund der möglichen Schadstoffbelastungen werden bei BENU REUSE nur gebrauchte Türen vermittelt, die frei von Fugenkitt (bei Glaseinsätzen) oder Resten von Kleber und Fugenmassen sind. Um die Vermittlung von asbesthaltigen Türen auszuschließen, werden Zimmertüren mit Füllungen und Brandschutz-Türen nur weitergegeben, wenn sie nachweislich ab dem Jahr 2001 hergestellt wurden, als der Vertrieb von asbesthaltigen Produkten in Luxemburg verboten wurde.
Vor allem bei gebrauchten Holztüren sollte von dem/der AnbieterIn möglichst die bisherige Verwendung (außen / innen) und Behandlung angegeben werden, damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob bzw. wie die weitere Verwendung unbedenklich ist. Für Türen im Außenbereich eingesetztes Holz ist bspw. häufig mit Holzschutzmitteln behandelt. Solches Material darf auf keinem Fall in Innenräumen verwendet oder anderweitig weiterverarbeitet werden, da hierdurch gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden können.

Aufgrund der gesundheitlich und ökologisch bedenklichen Inhaltsstoffe solltest Du beim Einbau von Türrahmen auf Polyurethan-Montageschaum verzichten. Mögliche Alternativen sind z.B. Kompri-Dichtbänder, Mineralwolle, Naturfasern oder lösungsmittelfreier Spritzkork.

Gebrauchte Baumaterialien oder Bauteile, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind, oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten. Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung).

Stufen, Treppen, Geländer…
  • keine Reste von Kleber, Spachtel- oder Fugenmasse

Bei Abriss- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest  > Problemstoffe und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungs-arbeiten immer fachlich beraten lassen!

Holztreppen und -geländer im Außenbereich sind häufig mit Holzschutzmitteln  > Problemstoffe behandelt und mit Farben gestrichen, die nicht für den Innenbereich geeignet sind.
Holz oder anderes behandeltes Material, das bisher im Freien genutzt wurde, benutze daher zu Deiner eigenen Sicherheit auch in Zukunft nur draußen! Im Haus könnte es zu gesundheitsschädlichen Ausdünstungen kommen.

Kleber, Spachtel- und Fugenmassen, die früher für den Einbau von Bauteilen, wie Treppen und Geländer, verwendet wurden, können Asbest > Problemstoffe,  schadstoffhaltige PCB > Problemstoffe (Polychlorierte Biphenyle) oder PAK > Problemstoffe (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten. Bei BENU REUSE werden daher nur gebrauchte Treppen und Geländer ohne Reste von Fugenmassen oder Kleber vermittelt.
Vor allem bei gebrauchten Holztreppen und -geländern sollte von dem/der AnbieterIn möglichst die bisherige Verwendung (außen / innen) und Behandlung angegeben werden, damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob bzw. wie die weitere Verwendung unbedenklich ist. Im Außenbereich eingesetztes Holz ist häufig mit Holzschutzmitteln > Problemstoffe behandelt. Solches Material darf bspw. auf keinem Fall in Innenräumen verwendet oder anderweitig weiterverarbeitet werden, da hierdurch gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden können.

Gebrauchte Baumaterialien oder Bauteile, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind, oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten. Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung).

Parkett, Holzdielen, Laminat, Kork, Linoleum…..
  • Nur unverklebte Bodenbeläge
  • Keine PVC-Beläge

Bei Innenausbau- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungs-arbeiten immer fachlich beraten lassen!

Holzbeläge im Außenbereich, wie z.B. auf Terrassen oder Balkonen, sind häufig mit Holzschutzmitteln behandelt und mit Farben gestrichen, die nicht für den Innenbereich geeignet sind.
Holz oder anderes behandeltes Material, das bisher im Freien genutzt wurde, benutze daher zu Deiner eigenen Sicherheit auch in Zukunft nur draußen! Im Haus könnte es zu gesundheitsschädlichen Ausdünstungen kommen.

Bis mind. in die 80er Jahre wurden im Innenausbau häufig asbesthaltige Bodenbeläge , wie „PVC Cushion-Vinyl“ , „Floor-Flex“-Platten“ und „Asphalt-Tiles“ verwendet.  Diese finden sich z.T. noch heute in Altbauten. Wenn bei Renovierungsarbeiten Asbestfasern freigesetzt und diese eingeatmet werden, kann es zu schweren gesundheitlichen Problemen kommen. Zur Verklebung dieser Bodenbeläge wurden früher häufig braun-schwarze Bitumen- oder Teerkleber eingesetzt, welche neben Asbest auch weitere gesundheitsgefährdende Stoffe wie PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten können. Auch Holz- bzw. Parkettböden wurden früher häufig mit Klebstoffen verklebt, welche PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten. 
Aufgrund der möglichen Schadstoffbelastungen durch Klebstoffe werden gebrauchte Bodenbeläge nur über BENU REUSE vermittelt, wenn sie frei von Kleberückständen sind. Es sind dies Böden, die vollständig „schwimmend“ verlegt wurden bzw. genagelt oder verschraubt waren.

Heutzutage ist eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Bodenbeläge in der Verwendung. Diese können je nach Materialien eine potenzielle Schadstoff-Quelle im Innenraum darstellen.    Damit der/die AbnehmerIn sich vorab informieren kann, um welches Material es sich bei dem vermittelten Bodenbelag handelt und für welchen Verwendungszweck er geeignet ist, soll eine möglichst aussagekräftige Produktbeschreibung geliefert werden.
Bei gebrauchten Holzböden ist von dem/der AnbieterIn wenn möglich das Alter, die bisherige Verwendung (außen / innen) und Behandlung anzugeben, damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob bzw. wie eine weitere Verwendung unbedenklich ist. Im Außenbereich eingesetztes Holz ist häufig mit Holzschutzmitteln behandelt. Solches Material darf bspw. auf keinem Fall in Innenräumen verwendet oder anderweitig weiterverarbeitet werden, da hierdurch gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden können.

Die heutigen PVC (Polyvinylchlorid) -Bodenbeläge enthalten kein Asbest mehr, verursachen aber von der Produktion bis zur Entsorgung erhebliche Gesundheits- und Umweltprobleme. PVC enthält große Mengen an Zusatzstoffen, wie Weichmacher , Stabilisatoren wie Zinn oder Schwermetall-Farbstoffe oder auch Flammschutzmittel. Diese können freigesetzt werden und so in die Raumluft oder den Hausstaub gelangen. Zudem ist das Recycling von PVC durch die Vielzahl der Zusatzstoffe problematisch, so können u.a. bei der Verbrennung giftige Dioxine entstehen.  Aufgrund dieser gravierenden Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit werden PVC-Beläge bei BENU REUSE nicht vermittelt.

Bodenbeläge besitzen wegen ihrer großen Oberfläche ein besonders hohes Potenzial, die Innenraumluft zu belasten. Die möglichen Schadstoffbelastungen sind von den jeweiligen Materialien und deren Behandlung abhängig. Informationen hierzu und eine Entscheidungshilfe zur Auswahl Deines Bodenbelags findest Du hier. Gesundheitlich verträglichere Bodenbeläge erkennst Du z.B. an dem Gütezeichen „Blauer Engel“ 
Beim Neukauf von Holzböden solltest Du darauf achten, dass diese aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzprodukte aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council 
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) 

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können.

Bei Holzböden können problematische Schadstoffbelastungen durch die Bearbeitung und Behandlung verursacht werden. Beim Abschleifen von Holzdielen oder Parkett ist Vorsicht geboten. Du solltest unbedingt mit Atemschutz und einer Absaugeinrichtung arbeiten, da Holzstäube stark reizend wirken können. Eichen- und Buchen-Stäube haben zudem krebserzeugendes Potential.
Zur weiteren Behandlung und Pflege Deines Holzbodens empfehlen wir umweltfreundliche und gesundheitsverträgliche Lacke, Wachse und Öle zu verwenden. Es sind dies Produkte, bei denen auf problematische Inhaltsstoffe, wie Lösemittel , Formaldehyd  und Weichmacher verzichtet wird bzw. diese in nur geringen Mengen vorkommen. Die am Markt angebotenen Produkte unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Schadstoffgehalte erheblich. Eine Auswahl an umweltfreundlicheren Produkten sowie Tipps zur deren Verwendung findest Du bei „Clever akafen“.


Weitere Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise unbedenkliche Produkte zur Holzbehandlungen und Pflege erkennen kannst, sind:


Gebrauchte Bodenbeläge, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind, oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten. Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung).

Natursteinplatten, -pflaster, Mauersteine, Ziegelsteine, Fliesen…
  • Nur klar getrenntes Material
  • Keine mit Mörtel, Beton, Kleber, Fugenmassen o.ä. behafteten Materialien

Bei Abriss- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungs-arbeiten immer fachlich beraten lassen!

Kleber, Spachtel- und Fugenmassen, die früher u.a. für den Einbau von Fliesen, Platten- oder Pflasterbelägen verwendet wurden, können Asbest oder andere gesundheitsgefährdende Stoffe, wie PCB (Polychlorierte Biphenyle) oder PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten. Aufgrund der möglichen Schadstoffbelastungen durch Klebstoffe werden über BENU REUSE nur Natursteine und Fliesen ohne Reste von Klebern, Mörtel, Fugenmassen u.ä. vermittelt.
Neuerdings kommen Ziegelsteine auf den Markt, bei denen dämmende Materialien in die Lochkammern integriert werden.  Bei solchen Produkten sollte der/die AnbieterIn möglichst eine vollständige Produktbeschreibung mitgeliefert werden, damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, welche Materialien enthalten sind.

Verschiedene Natursteine, die im Innenausbau verwendet werden, können eine erhöhte Radioaktivität aufweisen, wie z.B. Granit, Porphyr, Basalt und Schiefer. Radioaktiv nicht belastet sind dagegen bspw. Kalksandstein, Marmor oder Sandsteine. Eine erhöhte Radioaktivität ist vor allem in Bereichen problematisch, in denen Personen sich über längere Zeiträume aufhalten. Wenn Du in Deinem Wohnbereich Natursteine verwenden möchtest, die radioaktiv belastet sein könnten, empfehlen wir Dir, den Lieferanten oder Hersteller nach der Radionuklid-Konzentation zu fragen bzw. die Radioaktivität überprüfen zu lassen. Erhöhte Radon-Werte können ihre Ursache aber auch im Baugrund haben. Daher empfiehlt es sich, die Radon-Konzentration im Haus messen zu lassen. Denn eine erhöhte Radon-Konzentration in der Wohnung stellt unabhängig von der Herkunft eine Gesundheitsgefährdung der Bewohner dar. Näheres erfährst Du hier. 1 2
Auch die Glasur bei Fliesen kann mitunter eine erhöhte radioaktive Belastung aufweisen. Denn zur Farbgebung (rot, grün, gelb, braun) wurden in der Vergangenheit auch uranhaltige Pigmente verwendet. Zusätzlich führte früher z.B. in Deutschland die Beimischung des Abfallstoffes Rotschlamm bei rotem Fliesenmaterial zu radioaktiver Strahlung. Bei Unklarheit empfiehlt es sich auch in diesen Fällen, die Radon-Konzentration messen zu lassen. Weitere Informationen zu glasierten Fliesen und Tipps zur deren Verwendung findest Du hier.
Beim Verlegen von Fliesen oder Natursteinen können die verwendeten Kleber, Fugenmörtel und Fugenmassen Schadstoffbelastungen verursachen. Zum Schutz der Umwelt und Deiner Gesundheit empfehlen wir Dir, möglichst umweltfreundliche Produkte zu verwenden. Gütezeichen an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Produkte erkennen kannst, sind:

Gebrauchte Baumaterialien, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind, oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten. Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung). 

Betonplatten, Betonpflaster, Bausteine, Palisaden…
  • Nur klar getrenntes Material
  • Keine mit Mörtel, Beton, Kleber, Fugenmassen o.ä. behafteten Materialien

Bei Abriss- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungs-arbeiten immer fachlich beraten lassen!

Kleber, Spachtel- und Fugenmassen, die früher im Innenausbau und an Außenfassaden verwendet wurden, können Asbest  oder andere gesundheitsgefährdende Stoffe, wie PCB (Polychlorierte Biphenyle) oder PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten. Um die Weitergabe schadstoffbelasteter und Materialien auszuschließen, werden über BENU REUSE nur Betonwerksteine ohne Reste von Klebern, Mörtel, Fugenmassen u.ä. vermittelt.
Neuerdings kommen Betonwerksteine auf den Markt, bei denen dämmende Materialien in die Lochkammern integriert werden.  Bei solchen Produkten sollte von dem/der AnbieterIn möglichst eine vollständige Produktbeschreibung mitgeliefert werden, damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, welche Materialien enthalten sind.

Beim Verlegen oder Verbauen von Betonwerksteinen können Schadstoffbelastungen durch die verwendeten Kleber, Fugenmörtel und Fugenmassen verursacht werden. Zum Schutz der Umwelt und Deiner Gesundheit empfehlen wir Dir, möglichst umweltfreundliche Produkte zu verwenden. Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Produkte erkennen kannst, sind:


Gebrauchte Baumaterialien, die gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten bzw. verunreinigt sind, oder die nicht mehr weiter verwendet werden können, müssen unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich hierbei durch einen Fachbetrieb beraten. Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde bzw. bei Problemstoffen an die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung).

Stangen, Platten, Schienen, Metallprofile, Bleche, Stahlträger…

Bei Abriss- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungs-arbeiten immer fachlich beraten lassen!

Gebrauchtes Metall, das nicht weitervermittelt und wieder verwendet werden kann, sollte unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Denn Metallabfälle lassen sich mit geringen Verlusten in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Das vermindert negative Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen, die bei der Gewinnung der Erze und deren Verarbeitung entstehen. Bei größeren Abbrucharbeiten lass Dich durch einen Fachbetrieb beraten.  Ansonsten wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Balken, Bretter, Platten, Schichtholz, Vollholz…
  • Kein von Insekten befallenes Holz
  • Ohne Klebereste
  • Angabe des Alters und der bisherigen Verwendung

Im Außenbereich eingesetztes Holz ist häufig mit Holzschutzmitteln behandelt und mit Farben gestrichen, die nicht für den Innenbereich geeignet sind. Holz, das bereits im Freien genutzt wurde, benutze daher auch in Zukunft nur draußen! Im Haus könnte es zu gesundheitsschädlichen Ausdünstungen kommen. Wer Gewiss­heit haben will, ob im Haus verbautes Holz früher mit giftigen Holz­schutz­mitteln behandelt worden ist, kann eine Holz- oder Staub­probe unter­suchen lassen.

Vermeide das Zerhäckseln und Weiterverarbeiten von behandeltem Holz und Holzwerkstoffen, da hierbei schädliche Stoffe freigesetzt werden können!

Verbautes Holz kann von Holzwürmern befallen sein.  Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Holz, das sich in beheizten Wohnungen befindet, ist relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Holz vor, das an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen lagert, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du altes Holz anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall.

Holz wurde früher, u.a. zum Schutz vor Insekten, mit einer Vielzahl an Mitteln behandelt, die für Umwelt und Gesundheit bedenklich sind. Auch heute sind noch Produkte im Einsatz, die schädlich sein können. Im Außenbereich eingesetztes Holz ist bspw. häufig mit Holzschutzmitteln behandelt. Solches Material darf auf keinem Fall in Innenräumen verwendet oder anderweitig weiterverarbeitet werden, da hierdurch gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden können. Früher wurden Holzschutzmittel sehr häufig auch im Innenbereich benutzt. So war z.B. für tragende Holzbauteile in Gebäuden ein vorbeugender, chemischer Holzschutz gegen Insektenbefall obligatorisch. Viele der früher verwendeten Mittel sind aufgrund ihrer Giftigkeit heute verboten. Aus diesem Grund soll der/die AnbieterIn möglichst weitreichende Angaben zum Alter, zur bisherigen Verwendung (außen / innen) und zur Behandlung machen. Dies ermöglicht dem/der Abnehmer:in einzuschätzen, ob bzw. wie das Holz unbedenklich weiterverwendet werden kann.

Zur Verklebung von Holzelementen, wie Bodenbelägen und Verkleidungen, wurden früher teilweise braun-schwarze Bitumen- oder Teerkleber eingesetzt, welche Asbest  und weitere gesundheitsgefährdende Stoffe wie PAK (Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe) enthalten können. Um die Weitergabe solcher schadstoffbelasteter Materialien auszuschließen, wird über BENU REUSE nur Holz ohne Reste von Klebern, Mörtel, Fugenmassen u.ä. vermittelt.

Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholz verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd  tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier.

Aufgrund der möglichen Schadstoffbelastungen von Holzwerkstoffen, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Angaben zum Alter und zur Produktkennzeichnung mitliefern. So kann der/die AbnehmerIn einschätzen, um welches Material es sich handelt und für welchen Verwendungszweck es geeignet ist.

Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holz oder Holzprodukten solltest Du daher darauf achten, dass diese aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzprodukte aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council 
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können.

Beim Kauf von Produkten aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig Formaldehyd enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind  der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Emissions- und damit auch formaldehydarme Produkte aus Holz bzw. Holzwerkstoffen, die zu mehr als 50 % aus Holz bestehen, sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen dazu findest Du hier und hier.

Problematische Schadstoffbelastungen können auch bei der Behandlung von Holz und Holzprodukten entstehen. Insbesondere beim Abschleifen ist Vorsicht geboten. Du solltest unbedingt mit Atemschutz und einer Absauge-Einrichtung arbeiten, da Holzstäube stark reizend wirken können. Eichen- und Buchen-Stäube haben zudem krebserzeugendes Potential. Zum Schutz von Umwelt und Gesundheit empfehlen wir, zur Behandlung und Pflege umweltfreundliche Lacke, Wachse und Öle zu verwenden. Es sind dies Produkte, bei denen auf problematische Inhaltsstoffe, wie Lösemittel, Formaldehyd und Weichmacher verzichtet wird bzw. diese in nur geringen Mengen vorkommen. Eine Auswahl an umweltfreundlicheren Farben, Lasuren und Lacken sowie Tipps zur deren Verwendung findest Du bei Clever akafen. Weitere Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Produkte u.a. zur Holzbehandlung erkennen kannst, sind:

Gebrauchtes Holz, das mit gesundheits- und umweltschädlichen Stoffen behandelt wurde und nicht mehr weiter verwendet werden kann, muss fachgerecht entsorgt werden. Auf gar keinen Fall darf behandeltes Holz verbrannt werden. Hierdurch entstehen giftige Stoffe, die äußerst gesundheitsschädlich sein können. Für die Entsorgung von Holz wende Dich an das Recyclingzenter Deiner Gemeinde. Vertrocknete Farbreste, verschmutzte Behälter und farbverschmutzte Abfälle (Pinsel, Rollen..) nimmt die SuperDreckskëscht an (Recyclingzenter oder mobile Sammlung).

Gebrauchte Eisenbahnschwellen

Alte, ausrangierte Holz-Bahnschwellen wurden früher häufig in Gärten als Beetbegrenzung oder Hangabstützung verwendet. Seit 2003 ist in der EU die Weitergabe der Holzschwellen aufgrund ihrer Behandlung mit dem Teeröl „Kreosot“ verboten. Es handelt sich hierbei um ein Biozid mit dem die Bahnschwellen behandelt wurden, um sie vor Verwitterung, Pilzen und Schädlingen zu schützen. „Kreosot“ ist krebserregend und wird schon durch Berührung mit der Haut absorbiert. Außerdem kann das Biozid durch Regen oder Verdunstung in den Boden, das Grundwasser und die Luft gelangen.

Solltest Du noch alte, schadstoffbelastete Holzschwellen besitzen, so kannst Du sie über die Superdreckskëscht  entsorgen lassen. 

Verschiedenes

Bei Abriss- und Umbauarbeiten besteht die Gefahr, dass Asbest  und andere gesundheits- und umweltschädlichen Stoffe freigesetzt werden. Du solltest Dich daher vor Wartungs-, Abbau- und Renovierungsarbeiten immer fachlich beraten lassen!

Hammer, Schraubenzieher, Säge, Bohrmaschine…
  • Keine gerosteten Werkzeuge
  • Elektrische Geräte nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen.

Bei elektrischen Geräten empfehlen wir Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen. Vor allem ältere Geräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Wenn Werkzeuge oder andere Gegenstände aus Eisen rosten, spricht man auch von Korrosion. Hierbei handelt es sich um eine chemische Reaktion des Metalls mit Sauerstoff in Gegenwart von Wasser oder Feuchtigkeit. Das Material wird regelrecht „zerfressen“. Je nachdem, wie stark ein Werkzeug betroffen ist, kann es zu einer Verringerung der Passgenauigkeit und sogar der Stabilität kommen. Da hierdurch die Funktionsfähigkeit nicht mehr gewährleistet ist, werden verrostete Werkzeuge von einer Vermittlung über BENU REUSE ausgeschlossen.

Vor allem bei elektrischen Gartengeräten soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben, damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.
Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle) Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier. Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Elektrogeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, vermittelt BENU REUSE keine großen Haushaltsgeräte, die vor Juli 2006 produziert wurden. Bei kleinen Elektrogeräten haben wir uns dafür entschieden, diese auch unabhängig von ihrem Alter zu vermitteln. Aufgrund ihrer Größe ist von geringeren Schadstoffbelastungen auszugehen. Gleichzeitig werden bei der Weiterverwendung Ressourcen eingespart, die für die Produktion eines neuen Gerätes erforderlich wären. Kleine Elektrogeräte sind zudem i.d.R. nur kurzzeitig in Betrieb, sodass der höhere Energieverbrauch älterer Geräte gegenüber neuen, energieeffizienten Geräten weniger stark ins Gewicht fällt.

Wenn Dein gebrauchtes Werkzeug nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Dein Wunsch-Werkzeug nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchtes Werkzeug annehmen und zur Wiederverwendung abgeben oder verkaufen. Bei verschiedenen Partnern kannst Du auch reparieren lassen oder selber reparieren. Falls Dein gebrauchtes Werkzeug nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge es bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Besen, Handfeger, Pinsel, Eimer Leiter…

Wenn für Dein gebrauchtes Hilfsmittel bei BENU REUSE keine(n) AbnehmerIn findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen.
Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde. Mit Farben, Lacken o.ä. verschmutzte Behälter oder Hilfsmittel (Pinsel, Rollen..) werden von der „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung) angenommen.

Farben, Öle, Lacke, Lasuren...
  • Keine eingetrockneten Farben, Lacke etc.
  • Nur original verpackte Artikel mit vollständiger Produktkennzeichnung

Farbe, Öle, Lasuren und Lacke können negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt haben! Deshalb informiere Dich vor der Benutzung immer anhand der Produktkennzeichnung über die Inhaltsstoffe und den Verwendungszweck Deines Produktes! Informationen über ggf. enthaltene besonders besorgnisserregenden Stoffe in Deinem Produkt erhältst Du im zugehörigen Sicherheitsdatenblatt. Dieses findest Du i.d.R. anhand des Produkt- und Herstellernamen im Internet. Hinweise über die Gefährlichkeit eines Produktes geben die GHS-Zeichen (Globally Harmonised System)

Farbe, Lacke und Lasuren bestehen aus Pigmenten (Farbstoffen), Lösemitteln, Bindemitteln und weiteren Zusätzen. Diese Inhaltsstoffe können je nach Art und Dosis schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt haben.
Damit der/die Abnehmer:in sich vorab ausreichend über das vermittelte Produkt, die Inhaltsstoffe und den Verwendungszweck informieren kann, soll der/die Anbieter:in eine ausführliche Produktbeschreibung zur Verfügung stellen (z.B. Produktkennzeichnung, Etikett). Falls Deine Farben mit einem GHS-Zeichen (Globally Harmonised System) gekennzeichent sind, mache bitte hiervon ein Foto und sende dies mit.
Um Gesundheitsgefährdungen aufgrund von fälschlicher Verwendung von Farben, Lacken, Ölen etc. auszuschließen, werden Farben nur in ihrer Originalverpackung vermittelt.

Zum Schutz der Umwelt und Deiner Gesundheit empfehlen wir Dir, möglichst umweltfreundliche Farben, Lasuren und Lacken zu verwenden. Es sind dies Produkte, bei denen auf problematische Inhaltsstoffe, wie Lösemittel, Formaldehyd und Weichmacher verzichtet wird bzw. diese in nur geringen Mengen vorkommen. Die am Markt angebotenen Produkte unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Schadstoffgehalte erheblich. Eine Auswahl an umweltfreundlicheren Farben, Lasuren und Lacken sowie Tipps zur deren Verwendung findest Du bei „Clever akafen
Weitere Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Produkte erkennen kannst, sind:

Vermeide Lacke in Spraydosen, da diese die Umwelt unnötig belasten. Vertrocknete Farbreste, verschmutzte Behälter und farbverschmutzte Abfälle (Pinsel, Rollen..) entsorge bitte über die „SuperDreckskëscht“ (Recyclingzenter oder mobile Sammlung).

Zaun, Pflanzgefäße, Grill…
  • Nur Blumengefäße, die eindeutig frei von Asbest sind (Terrakotta, Plastik, Keramik, Holz, Metall)
  • Blumengefäße aus anderen Materialien nur mit vollständiger Produktkennzeichnung, Produktions- bzw. Vertriebsdatum (ab 1.1.2005, nachweislich frei von Asbest

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen.

Bei elektrischen Geräten empfehlen wir Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen. Vor allem ältere Geräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Früher wurde für die Herstellung von Blumenkübeln und -kästen teilweise asbesthaltiges Material verwendet. Wenn Asbestfasern freigesetzt werden, können diese eingeatmet werden und schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Beim Asbest in Blumenkästen handelt es sich für gewöhnlich um Faserzement, bei dem die Fasern stark gebunden sind. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass gesundheitsschädliche Asbestfasern freigesetzt werden, wenn die Pflanzgefäße beschädigt sind oder bearbeitet werden, z.B. falls Löcher gebohrt werden, um überflüssiges Wasser abfließen zu lassen.
Bei BENU REUSE werden daher nur gebrauchte Blumengefäße weitergegeben die eindeutig asbestfrei sind, wie z.B. Gefäße aus Terrakotta, Plastik, Keramik, Holz  und Metall. Bei Materialien, die nicht eindeutig bestimmbar sind, ist eine Produktkennzeichnung mit Produktions- und Vertriebsdatum (ab 1.1.2005) Voraussetzung für die Vermittlung.

Wenn Dein gebrauchtes Hilfsmittel nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen.
Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Zaun, Pflanzgefäße, Grill…
  • Keine gerosteten Werkzeuge
  • Elektrische Geräte nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Wenn Werkzeuge oder andere Gegenstände aus Eisen rosten, spricht man auch von Korrosion. Hierbei handelt es sich um eine chemische Reaktion des Metalls mit Sauerstoff in Gegenwart von Wasser oder Feuchtigkeit. Das Material wird regelrecht „zerfressen“. Je nachdem, wie stark ein Werkzeug betroffen ist, kann es zu einer Verringerung der Passgenauigkeit und sogar der Stabilität kommen. Da hierdurch die Funktionsfähigkeit nicht mehr gewährleistet ist, werden verrostete Werkzeuge von einer Vermittlung über BENU REUSE ausgeschlossen.

Vor allem bei elektrischen Gartengeräten soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben, damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.
Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle) Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier. Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Elektrogeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, vermittelt BENU REUSE keine großen Haushaltsgeräte, die vor Juli 2006 produziert wurden. Bei kleineren Elektrogeräten haben wir uns dafür entschieden, diese auch unabhängig von ihrem Alter zu vermitteln. Aufgrund ihrer Größe ist von geringeren Schadstoffbelastungen auszugehen. Gleichzeitig werden bei der Weiterverwendung Ressourcen eingespart, die für die Produktion eines neuen Gerätes erforderlich wären. Kleine Elektrogeräte sind zudem i.d.R. nur kurzzeitig in Betrieb, sodass der höhere Energieverbrauch älterer Geräte gegenüber neuen, energieeffizienten Geräten weniger stark ins Gewicht fällt.

Wenn Dein gebrauchtes Gartengerät nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen.
Falls Dein gebrauchtes Gartengerät nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Laubbläser, Laubsauger

Laubbläser und -sauger sind für Umwelt, Gesundheit und Naturhaushalt problematisch und werden daher nicht bei BENU REUSE vermittelt. Die Geräte saugen neben Laub und Ästen auch Kleinstlebewesen, wie Spinnen und Insekten auf. Durch das vollständige Entfernen von Pflanzensamen, Blättern und Ästen, wird die Nährstoff- und Humusbildung im Boden verhindert und der Lebensraum von am Boden lebenden Kleintieren zerstört. Beim Betrieb von Laubbläsern und -saugern werden außerdem Mikroben, Unrat, Pilzsporen, Kot sowie am Boden abgesetzter Reifen-, Bremsabrieb und Dieselruß aufgewirbelt. Lokal kann es hierdurch zu einer gesundheitlich bedenklichen Erhöhung des Luftkeimgehaltes und der Feinstaubbelastung kommen. 

Wir empfehlen daher, das welke Laub manuell mit Besen und Rechen zu entfernen und auf Beete oder unter Gehölze zu verteilen. Dort verrottet es, dient Boden und Kleintieren als Schutz und kann im Frühjahr als natürlicher Dünger in den Boden eingearbeitet werden.

Verschiedenes

Wenn Dein gebrauchter Gegenstand nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen.
Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Teller, Tassen, Essbesteck…

Wenn Dein gebrauchtes Essgeschirr nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen. Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Trinkgläser, Weingläser…

Wenn Deine gebrauchten Gläser nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen. Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Töpfe, Pfannen, Einmachgläser, Kochlöffel...
  • keine gerostetes Kochgeschirr

Wenn Gegenstände aus Eisen rosten, spricht man auch von Korrosion. Hierbei handelt es sich um eine chemische Reaktion des Metalls mit Sauerstoff in Gegenwart von Wasser oder Feuchtigkeit. Das Material wird regelrecht „zerfressen“. Je nachdem, wie stark ein Gegenstand betroffen ist, kann es zu einer Verringerung der Funktionsfähigkeit kommen. Verrostete Kochutensilien sind daher von einer Vermittlung über BENU REUSE ausgeschlossen.

Wenn Dein gebrauchtes Kochgeschirr nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen. Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Brotkasten, Mülleimer, Besteckkasten…

Wenn Dein gebrauchter Gegenstand nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen.
Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Verschiedenes

Wenn Dein gebrauchter Gegenstand nicht bei BENU REUSE vermittelt werden kann oder Du Deinen Wunsch-Gegenstand nicht findest, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung reparieren, abgeben bzw. verkaufen.
Falls Dein gebrauchter Gegenstand nicht mehr weitergenutzt bzw. repariert werden kann, entsorge ihn bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Bett, Kommode, Nachttisch…
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen. Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.

Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier und hier 

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. 

Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier [1], [2]. Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:

Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Tische, Stühle…
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen. Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.

Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier und hier 

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd > link enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier und hier.

Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:

Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Schreibtisch, Bürostuhl, Ablagen...
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen. Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.

Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier und hier.

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. 
Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier und hier. Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:

Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Sofa, Sessel, Wohnzimmertisch…
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen:
Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.
Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier 2 

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. 

Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd > link enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. 
Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier [1] [2]

Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:


Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Wäsche-, Medizinschrank, Handtuchhalter…
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen. Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.

Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier und  hier 

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd > link enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier und hier. Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:

Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Schrank, Regal…
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen. Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.

Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier und hier.

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd > link enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier hier und hier. Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:

Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Gartenstuhl, Liege, Bank, Sonnenschirm…
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen. Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.

Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier 2 

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. 

Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd > link enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. 

Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier 1 2. Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:

Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Verschiedenes
  • Holzmöbel ohne Insektenbefall

Holzmöbel können von Holzwürmern befallen sein. Hierbei handelt es sich um die Larven des Gemeinen oder Gewöhnlichen Nagekäfers (Anobium punctatum), welche sich durch das Holz hindurch fressen. Zurück bleiben zwei bis drei Millimeter große Bohrlöcher und kleine Holzmehlhäufchen. Möbel, die in beheizten Wohnungen stehen, sind relativ selten von den Nagekäfern betroffen. Holzwürmer kommen eher in Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus Holz vor, die an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit und mäßigen Temperaturen gelagert werden, wie zum Beispiel in alten Schuppen oder Kellern. Bevor Du ein altes Möbelstück anbietest, kontrolliere es daher bitte auf Holzwurmbefall. 

Damit der/die AbnehmerIn einschätzen kann, ob unerwünschte Schadstoffbelastungen von dem Möbelstück ausgehen könnten, sollte der/die AnbieterIn außerdem möglichst ausführliche Angaben zum Alter, zur Produktkennzeichnung und zur bisherigen Behandlung machen. Unerwünschte Schadstoffbelastungen können in erster Linie von der Behandlung mit chemischem Insektenschutz verursacht werden oder aber vom Material des Möbelstückes ausgehen. Zum Schutz vor Holzwürmern wurden Holzmöbel früher z.T. mit Holzschutzmitteln behandelt. Auch heute sind noch chemische Mittel gegen Insekten im Einsatz. So werden in Schränken oder Kommoden bisweilen chemische Bekämpfungsmittel gegen Motten eingesetzt. Oft sind dies synthetische Insektengifte aus der Gruppe der Pyrethroide (wie z.B. Empenthrin, Cypermethrin oder Prallethrin), die giftig für das Nervensystem sind.

Möbel aus Sperrholz, Span- und Holzfaserplatten, werden oft als preisgünstiger Ersatz zu Vollholzmöbeln verwendet. Damit aus den losen Spänen eine feste Platte entsteht, sind im Spanholz Klebstoffe enthalten. Üblicherweise kommen als Bindemittel für Spanplatten Formaldehydharze zum Einsatz. Das im Klebstoff enthaltene Formaldehyd tritt permanent als Gas aus dem Baustoff aus und belastet die Raumluft. Der Stoff gilt als krebserregend und kann Allergien, Haut-, Atemwegs- oder Augenreizungen verursachen. Früher enthielten Spanplatten so hohe Konzentrationen an Formaldehyd, dass sich daraus nachweislich eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ergab. Heute werden Holzwerkstoffe nach ihrer so genannten Formaldehyd-Ausgleichskonzentration einer von drei Emissionsklassen zugeordnet. (F0: kein Formaldehyd, E1: Konzentration < 0,1 ppm, E2: 0,1 bis 1,0 ppm, E3: > 1,0ppm). In Deutschland sind z.B. für den Innenausbau und für Möbel nur noch Spanplatten der Klassen F0 und E1 zugelassen. Emissions- und damit auch formaldehydarme Holzprodukte sind mit dem „Blauen Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) gekennzeichnet. Weitere Informationen zu den Emmissionsklassen findest Du hier und hier.

Ein Großteil unserer Möbel wird aus Holz oder Holzwerkstoffen (Furnierholz, Span- und Holzfaserplatten) aus Wäldern oder Plantagen hergestellt. Wälder sind ein unersetzbarer Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Schutz für Boden und Trinkwasser, Speicher für CO2 und Lebensgrundlage für die lokale Bevölkerung. Eine nachhaltige und umweltgerechte Waldbewirtschaftung kann dazu beitragen, dass diese Funktionen langfristig erhalten werden. Beim Neukauf von Holzmöbeln solltest Du daher darauf achten, dass das Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. An diesen Gütezeichen kannst Du Holzmöbel aus zertifizierter Waldwirtschaft erkennen:

  • FSC-Siegel des Forest Stewardship Council
  • PEFC-Siegel des PEFC Council (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes)

Der Holzratgeber von Greenpeace bietet einen Überblick über die gebräuchlichsten Möbel-, Bau- und Brennhölzer und gibt Empfehlungen, welche Holzarten mit gutem Gewissen verwendet werden können. Beim Kauf von Möbeln aus Holzwerkstoffen, wie Sperrholz, Span-, Holzfaserplatten, solltest Du zum Schutz Deiner Gesundheit darauf achten, dass diese kein oder nur wenig gesundheitsschädliches Formaldehyd enthalten, vor allem dann, wenn diese im Innenraum eingesetzt werden sollen. Formaldehydfreie Produkte sind der „Emmissionsklasse F0“ zugeordnet. Der „Blaue Engel“ (RAL-Umweltzeichen 38) zertifiziert emmissionsarme Möbel und Lattenroste die im Innenraum eingesetzt werden und zu mehr als 50 Vol-% aus Holz oder Holzwerkstoffen bestehen. 

Weitere Informationen zu emmissionsarmen Holzmöbeln findest Du hier und hier. Gütezeichen, an denen Du vergleichsweise umweltfreundliche Möbel erkennen kannst, sind:

Wenn Du für Deine gebrauchten Möbel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Möbelstück nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Möbel annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Bei verschiedenen Partnern wird auch eine Reparatur bzw. Upcycling von Möbeln vorgenommen.

Waschmaschine, Kühlschrank, Herd, Staubsauger…
  • Keine gerosteten Geräte
  • Große Haushaltsgeräte (äußere Abmessung mehr als 50 cm
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)
  • Kühlgeräte (Kühlschränke, Tiefkühlgeräte, Weinschränke) ab dem Produktionsjahr 2012
  • Andere große Haushaltsgeräte ab dem Produktionsjahr Juli 2006

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Vor allem ältere Elektrogeräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

In den letzten Jahren wurden Elektrogeräte aufgrund europäischer Vorgaben hinsichtlich ihrer Energieeffizienz deutlich verbessert. So müssen Kühlgeräte ,wie Kühl-, Gefrier- und Weinschränke, seit 2012 mindestens die Anforderungen der früheren Energieeffizienzklasse A+ erfüllen. Kühl- und Gefriergeräte sind in den allermeisten Haushalten im Dauerbetrieb, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Ineffiziente Geräte können dadurch zu einem sehr hohen Stromverbrauch führen. Mit sparsameren Geräten kann der Stromverbrauch dagegen deutlich reduziert werden. Laut EcoTopTen lohnt sich aus Umweltgesichtspunkten der Ersatz eines Kühlgerätes durch ein effizientes Gerät in der Regel schon dann, wenn das vorhandenes Gerät älter als fünf bis zehn Jahre ist. Hier amortisiert sich der Energieverbrauch, der zur Herstellung des Neugerätes benötigt wird, innerhalb von 0,7 bis 2,5 Jahren durch die Einsparungen beim Stromverbrauch während der Nutzung.

Um auszuschließen, dass besonders ineffiziente Geräte weitergenutzt werden, vermittelt BENU REUSE nur solche Kühlgeräte, die ab Juli 2012 produziert wurden, also mindestens der früheren Energieeffizienzklasse A+ entsprechen. Dieses Mindestalter für Kühlgeräte ist auch im Hinblick auf die Hygiene und das Alter der Dichtung sinnvoll. Bei den übrigen Elektrogroßgeräten, wie Backöfen, Wasch- und Geschirrspüler, die nur kurzzeitig in Betrieb sind, fällt der Energieverbrauch weniger stark ins Gewicht. Hier kann eine längere Nutzung zum Ressourcenschutz beitragen.

Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten (wie z.B. Backöfen) wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde allerdings in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte zudem frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle). Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier

Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Großgeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, werden daher keine großen Haushaltsgeräte über BENU REUSE vermittelt, die vor Juli 2006 produziert wurden.

Haushaltsgeräte haben einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch in den Haushalten. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben und technischer Innovationen sind aber in den letzten Jahren deutlich sparsamere Geräte auf den Markt gekommen. Die Energieeffizienz eines Gerätes kannst Du an den jeweiligen Energieeffizienzlabeln erkennen. Beim Neukauf von Haushaltsgeräten solltest Du darauf achten, ein möglichst sparsames Gerät auszuwählen. Der höhere Anschaffungspreis wird oft nach einiger Zeit durch einen geringeren Energieverbrauch wieder ausgeglichen. Neben der Auswahl des Gerätes beeinflußt aber auch die richtige Nutzung den späteren Energieverbrauch. Eine Auswahl an energieffizienten und vergleichsweise umweltschonenden Haushaltsgeräten sowie Tipps zum Kauf und zur umweltfreundlichen Verwendung findest Du bei

Wenn Dein gebrauchtes Haushaltsgerät über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service  Hier erfährst Du, wo gebrauchte Elektrogeräte angenommen, ggf. repariert und anschließend zur Wiederverwendung weitergegeben bzw. verkauft werden. Alte, nicht mehr nutz- oder reparierbare Haushaltsgeräte lasse bitte unbedingt fachgerecht entsorgen. Vor allem bei alten Kühlgeräten, die noch die klimarelevanten und teilweise Ozon abbauenden FCKW  oder FKW  enthalten, ist dies sehr wichtig um zu verhindern, dass diese Stoffe in die Atmosphäre gelangen. Zur fachgerechten Entsorgung gib Dein Haushaltsgerät im Recyclingzenter Deiner Gemeinde ab. Beim Neukauf eines Haushaltsgerätes kannst Du auch den Händler bitten, das alte Gerät abzunehmen, wenn er das neue liefert.

Mobile Klimaanlagen

Aufgrund ihres hohen Energieverbrauchs sind mobile Klimaanlagen schädlich für die Umwelt und das Klima. Sie werden daher bei BENU REUSE nicht vermittelt.

Klimaanlagen benötigen zum Kühlen oder Heizen sehr viel Energie: leistungsstarke Ventilatoren müssen für die Umwälzung der Luft sorgen und die Wärmepumpe erfordert einen starken, eingebauten Kompressor. Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2018 unter anderem fünf Monoblock-Klimageräte getestet. Hauptkritikpunkte waren der hohe Stromverbrauch von bis zu 1.000 Watt pro Stunde. Mit dem hohen Energieverbrauch sind zudem hohe Stromkosten für den Nutzer verbunden. In Abhängigkeit von der Nutzung und dem verwendeten Gerät können Klimageräte zum größten Stromverbraucher im Haushalt werden.

In der Regel kommt in unseren Breitengraden ein Haushalt jedoch auch ohne Klimaanlage aus. Kostenneutral und umweltschonend kühlt man die Wohnung, indem man nachts und morgens lüftet. Anschließend sollten die Fenster, die von der Sonne beschienen werden, mit lichtdichten Markisen, Vorhängen oder einem Rolladen verschattet werden und geschlossen bleiben. Den besten Schutz vor Hitze bietet ein Sonnenschutz, der auf der Außenseite des Fensters angebracht ist. Alle großen Wärmequellen im Haus - Computer, Deckenfluter oder auch Plasmafernseher - sollten nur dann benutzt werden, wenn sie wirklich gebraucht werden. 

Sollten diese Maßnahmen, z.B. in längeren Hitzeperioden, nicht ausreichend sein, können Ventilatoren eingesetzt werden. Diese kühlen war nicht die Raumluft, sorgen aber durch die Luftbewegung für einen als Kühlung wahrgenommenen Effekt. Gleichzeitig brauchen sie weniger Energie als Klimaanlagen. Weitere Informationen findest Du hier.

Toaster, Mixer, Nähmaschine, Bügeleisen…
  • Keine gerosteten Geräte
  • Kleine Haushaltsgeräte (äußere Abmessung weniger als 50 cm)
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Vor allem ältere Elektrogeräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten (wie z.B. Backöfen) wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle) Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier

Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Elektrogeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, vermittelt BENU REUSE keine großen Haushaltsgeräte, die vor Juli 2006 produziert wurden. Bei kleinen Haushaltsgeräten haben wir uns dafür entschieden, diese auch unabhängig von ihrem Alter zu vermitteln. Aufgrund ihrer Größe ist von geringeren Schadstoffbelastungen auszugehen, so dass hier der Ressourcenschutz durch eine Weiterverwendung gegenüber einem Neukauf überwiegt. Kleine Elektrogeräte sind zudem i.d.R. nur kurzzeitig in Betrieb, sodass der höhere Energieverbrauch älterer Geräte gegenüber neuen, energieffizienten Geräten weniger stark ins Gewicht fällt.

Haushaltsgeräte haben einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch in den Haushalten. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben und technischer Innovationen sind aber in den letzten Jahren deutlich sparsamere Geräte auf den Markt gekommen. Die Energieeffizienz eines Gerätes kannst Du an den jeweiligen Energieeffizienzlabeln  erkennen. Beim Neukauf von Haushaltsgeräten solltest Du darauf achten, ein möglichst sparsames Gerät auszuwählen. Der höhere Anschaffungspreis wird oft nach einiger Zeit durch einen geringeren Energieverbrauch wieder ausgeglichen. Neben der Auswahl des Gerätes beeinflußt aber auch die richtige Nutzung den späteren Energieverbrauch. Eine Auswahl an energieffizienten und vergleichsweise umweltschonenden Haushaltsgeräten sowie Tipps zum Kauf und zur umweltfreundlichen Verwendung findest Du bei:

Wenn Dein gebrauchtes Haushaltsgerät über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service  Hier erfährst Du, wo gebrauchte Elektrogeräte angenommen, ggf. repariert und anschließend zur Wiederverwendung weitergegeben bzw. verkauft werden.

Haushaltsgeräte, die nicht mehr repariert und weitergenutzt werden können, entsorge bitte fachgerecht im Recyclingzenter Deiner Gemeinde. Beim Neukauf eines Haushaltsgerätes kannst Du auch den Händler bitten, das alte Gerät abzunehmen, wenn er das neue liefert. Kleine Haushaltsgeräte kannst Du auch bei der mobilen Sammlungen der SperDreckskëscht abgeben. 

Hängelampen, Spots, Stehlampen, Wandleuchten, Außenlampen…
  • Nur LED taugliche Lampen
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Leuchten weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Seit 2009 hat die EU Regelungen für eine energieeffiziente Beleuchtung umgesetzt. Mit der Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne und zum Teil auch der Halogenleuchten für 22V, dürfen nur noch deren Restbestände verkauft werden. Durch die Umstellung auf LEDs (Leuchtdioden) kann der Stromverbrauch für Beleuchtung auf etwa ein Fünftel reduziert werden. Näheres zur Energieeinsparung durch LEDs erfährst Du hier 1 2. Inzwischen wurde das Angebot an LEDs stark vergrößert und sie werden für alle Einsatzbereiche angeboten. Auch die meisten älteren Leuchten kenned heute mit LEDs ausgerüstet werden. LEDs haben zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Leuchtmitteln. Sie sind langlebiger, energiesparender und quecksilberfrei im Gegensatz zu den früheren Energiesparlampen (auch Kompaktleuchtstofflampen genannt). Gegenüber Energiesparlampen haben LEDs zudem den Vorteil, dass sie nach dem Einschalten sofort hell, vergleichsweise schaltfester und (meist) effizienter sind. Trotz des höheren Kaufpreises sind ihre Gesamtkosten dank geringerer Stromkosten und längerer Lebensdauer auch gegenüber Halogenlampen deutlich geringer.  

Bei BENU REUSE werden daher nur Leuchten vermittelt, die mit LEDs bestückt werden können.

Heute wird auf dem Markt eine Fülle an unterschiedlichsten LED-Leuchten angeboten. Der Anteil an Leuchten mit nicht mehr austauschbaren LEDs nimmt dabei in den letzten Jahren immer mehr zu. Bereits im Oktober 2016 fand das ZDF-Verbrauchermagazin „WISO“ in einer Stichprobe heraus, dass in einigen großen Möbelhäusern bei rund 70 Prozent der Deckenleuchten die LED-Lampen inzwischen fest im Sockel verbaut sind. Diese Entwicklung ist äußerst kritisch zu sehen, denn auch wenn eine lange Haltbarkeit versprochen wird, lassen sich die LEDs nicht mehr austauschen. Dies hat zur Folge, dass die gesamte Leuchte vollständig als Elektroschrott entsorgt werden muss, sobald die Leuchtdiode ausfällt. Kaufe daher nur Leuchten mit auswechselbaren Leuchtmitteln! Einen Liste von LED-Leuchten mit austauschbaren LEDs stellt die SuperDrecksKëscht zur Verfügung. Weitere Tipps und eine Auswahl an besonders energieffizienten und langlebigen LEDs findest Du unter

Wenn Du für Deine gebrauchte Lampe über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Deine Wunsch-Lampe nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier entdeckst Du Adressen von Organisationen und Betrieben, die gebrauchte Gegenstände annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Falls Deine gebrauchte Lampe nicht mehr weiter genutzt bzw. repariert werden kann, entsorge sie bitte über das Recyclingzenter Deiner Gemeinde. Leuchtmittel, wie LEDs, Halogen- und Glühbirnen kannst Du auch bei der mobilen Sammlungen der SuperDreckskëscht abgeben.

Verschiedenes
  • Keine gerosteten Geräte
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Vor allem ältere Elektrogeräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten (wie z.B. Backöfen) wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest  verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle) Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier. Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Elektrogeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, vermittelt BENU REUSE keine großen Haushaltsgeräte, die vor Juli 2006 produziert wurden. Bei kleinen Haushaltsgeräten haben wir uns dafür entschieden, diese auch unabhängig von ihrem Alter zu vermitteln. Aufgrund ihrer Größe ist von geringeren Schadstoffbelastungen auszugehen, so dass hier der Ressourcenschutz durch eine Weiterverwendung gegenüber einem Neukauf überwiegt. Kleine Elektrogeräte sind zudem i.d.R. nur kurzzeitig in Betrieb, sodass der höhere Energieverbrauch älterer Geräte gegenüber neuen, energieffizienten Geräten weniger stark ins Gewicht fällt.

Wenn Dein gebrauchtes Haushaltsgerät über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Geräte vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen.
Elektrogeräte, die nicht mehr repariert und weitergenutzt werden können, entsorge bitte fachgerecht im Recyclingzenter Deiner Gemeinde. Beim Neukauf eines Haushaltsgerätes kannst Du auch den Händler bitten, das alte Gerät abzunehmen, wenn er das neue liefert. Kleine Haushaltsgeräte kannst Du auch bei der mobilen Sammlungen der SuperDreckskëscht abgeben. 

Computer, Monitore, Drucker, Laptop, Tablette...
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Wenn Du einen kompletten Rechner mit Festplatte oder die Festplatte separat weitergeben möchtest, gib darauf Acht, dass sich keine persönlichen Daten mehr darauf befinden!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Die Ausstattung mit Informations- und Kommunikationsgeräten nimmt stetig zu. Verfügten beispielsweise im Jahr 2000 nur knapp die Hälfte der Haushalte in Deutschland über einen Computer so liegt heute der Anteil bereits bei über 80 Prozent. Computer werden mit großem Energie- und Materialaufwand hergestellt. Bei durchschnittlicher Nutzung entfällt über die Hälfte der Umweltbelastungen eines Computers auf seine Herstellung, der Rest überwiegend auf die Nutzung. Entlasten kannst Du die Umwelt, u.a. wenn Du Deinen Computer möglichst lange nutzt und ihn nicht so häufig gegen ein neues Gerät austauschst. Außerdem solltest Du beim Kauf eines Computers oder Laptops darauf achten, dass dessen Ausstattung auf Deine persönlichen Nutzungsanforderungen zugeschnitten und nicht überdimensioniert ist. Gleiches gilt für Computer-Bildschirme, Drucker und andere Geräte. Achte darüber hinaus darauf, ein effizientes Gerät zu kaufen und es energiesparend zu nutzen. Informationen, Tipps zur Auswahl und zur nachhaltigen Nutzung u.a. von Computern, Beamern und Druckern findest Du bei EcoTopTen.

Das TCO-Siegel 2 zertifiziert Notebooks, Monitore, Computer und Beamer, die besonders sozialverträglich produziert wurden. Wichtige Kriterien des Labels sind darüber hinaus geringe Umweltbelastungen, verantwortungsvoller Mineralienabbau, Energieeffizienz und Reparaturfähigkeit. Eine Auswahl an Notebooks, Tablettes und Computer-Monitoren, die den TCO-Kriterien entsprechen, findest Du bei TopTen. Hier werden außerdem besonders energieeffiziente Drucker aufgeführt. Besonders sparsame und schadstoffarme Computer-Monitore findest Du auch bei EcoTopTen.

Wenn Dein gebrauchter Computer, Laptop, Bildschirm o.ä. über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Geräte vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Geräte, die nicht mehr repariert und weitergenutzt werden können, entsorge bitte fachgerecht im Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Smartphone, Festnetztelefon…
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Wenn Du ein Smartphone weitergeben möchtest, gib darauf Acht, dass sich keine persönlichen Daten mehr darauf befinden!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Smartphones haben selbst bei intensiver Nutzung einen eher geringen Eigen-Stromverbrauch. Jedoch verursachen sie einen hohen Energieverbrauch bei der Datenübertragung über Mobilfunk und für die Produktion. Da jedes Smartphone eine Menge an Rohstoffe und Edelmetallen benötigt, sind mit der Produktion zudem weitreichende negative Umweltauswirkungen verbunden. Der Abbau der vornehmlich seltenen Stoffe ist mit Umweltbelastungen in den Herkunftsländern verbunden. Aufgrund der kurzen Lebensdauer der Geräte steigt der Bedarf an Rohstoffen immer weiter. Denn auch bei einem guten Recycling der Smartphones können nicht alle Metalle zurückgewonnen werden.
Aus diesem Grund ist es wichtig, Dein Smartphone möglichst lange zu nutzen. Achte beim Neukauf auch darauf, dass Du den Akku selbständig und ohne Spezialwerkzeug auswechseln kannst. Da Akkus oft zu den ersten Bauteilen gehören, die versagen, kannst Du so die Lebensdauer Deines Smartphones verlängern. Der Akku bleibt außerdem langlebiger, wenn er richtig behandelt wird. Tipps für eine schonende Behandlung und eine energiesparendere Handy-Nutzung findest Du hier 1,2

Alte Handys, die Du nicht mehr brauchst, kannst Du dem Projektes „ereuse“ von Caritas und Digital inclusion zur Verfügung stellen. Hier werden gebrauchte Smartphones, die noch funktionstüchtig sind für die Wiederverwendung aufgearbeitet und über karitative Partner-Organisationen verteilt. Nicht mehr funktionsfähige Handys werden dem Recycling zugeführt. Abgeben kannst Du Dein altes Smartphone in einer Mobile Bag an einer der zahlreichen Sammelstellen
Unbrauchbare Akkus entsorge bitte auf keinem Fall mit dem Hausmüll, sondern über die SuperDreckskëscht (Recyclingzenter oder mobile Sammlung). 

MP3-Player, Radio, CD-Player, Schallplattenspieler, Verstärker, Lautsprecher…
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Vor allem ältere elektronische Geräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten (wie z.B. Backöfen) wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest > Problemstoffe verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle) Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier. Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Elektrogeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, vermittelt BENU REUSE keine großen Haushaltsgeräte, die vor Juli 2006 produziert wurden. Bei kleinen Haushaltsgeräten haben wir uns dafür entschieden, diese auch unabhängig von ihrem Alter zu vermitteln. Aufgrund ihrer Größe ist von geringeren Schadstoffbelastungen auszugehen, so dass hier der Ressourcenschutz durch eine Weiterverwendung gegenüber einem Neukauf überwiegt. Kleine Elektrogeräte sind zudem i.d.R. nur kurzzeitig in Betrieb, sodass der höhere Energieverbrauch älterer Geräte gegenüber neuen, energieffizienten Geräten weniger stark ins Gewicht fällt.

Audiogeräte, wie MP3 Player und Smartphones gehören heute für die meisten Menschen zum Alltag. Schon Kinder und Jugendliche hören über Kopfhörer Musik und Hörbücher oder spielen Spiele. Und der Hörkonsum nimmt mit zunehmendem Alter weiter zu. Wenn die Ohren lauter Musik zu lange ausgesetzt sind, drohen gesundheitliche Schäden. Eine Norm der Europäischen Union setzt für tragbare Audio-Geräte eine Obergrenze von 100 Dezibel(A). Diese Lautstärke entspricht der von Kettensägen oder lauten Motorädern.  Für Arbeitsplätze wird schon ab 85 Dezibel(A) ein Gehörschutz empfohlen. Laut einer Studie im Auftrag der Europäischen Kommission riskieren Personen nach etwa fünf Jahren einen unheilbaren Hörschaden zu bekommen, wenn sie jede Woche mehr als eine Stunde täglich lautstarke Musik (über 89 Dezibel) über Kopfhörer hören. 
Beim Neukauf achte daher darauf, dass das Audiogerät einen Lautstärkeregler und eine Dezibel-Begrenzung enthält, vor allem dann wenn dieses von Kindern genutzt werden. Hinweise und Tipps für gesundes Hören findest Du [1], [2].  

Wenn Dein gebrauchtes Audiogerät über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Geräte vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Geräte, die nicht mehr repariert und weitergenutzt werden können, entsorge bitte fachgerecht im Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Fernseher, Videokamera, DVD, Dia-Projektor…
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Vor allem ältere elektronische Geräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten (wie z.B. Backöfen) wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle) Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier. Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Elektrogeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, vermittelt BENU REUSE keine großen Haushaltsgeräte, die vor Juli 2006 produziert wurden. Bei kleineren Haushalts- und Elektrogeräten haben wir uns dafür entschieden, diese auch unabhängig von ihrem Alter zu vermitteln. Aufgrund ihrer Größe ist von geringeren Schadstoffbelastungen auszugehen, so dass hier der Ressourcenschutz durch eine Weiterverwendung gegenüber einem Neukauf überwiegt.
Die zur Herstellung, für den Transport und die Entsorgung eines Fernsehers notwendige Energie  ist – unabhängig von der verwendeten Technologie – mindestens zwei- bis dreimal grösser als die Energie, die das Gerät während seiner gesamten Lebenszeit verbraucht. Aus energetischer Sicht ist es deshalb sinnvoll, einen altes Fernsehgerät weiter zu nutzen, das noch funktioniert.

In Deutschland besitzt ein 2-Personen-Haushalt im Durchschnitt 1,8 Fernsehgeräte. Es werden aber nicht nur immer mehr Fernseher verkauft, gleichzeitig werden die verkauften Geräte auch immer größer. Vor ein paar Jahren war noch eine Bildschirmdiagonale von 30 Zoll üblich, heute werden meist Geräte mit 40 Zoll oder größer verkauft. In der Regel steigen hierdurch auch Preis, Stromverbrauch und Stromkosten. Beim Neukauf solltest Du daher überlegen, ob ein sehr großes Gerät wirklich notwendig ist. Außerdem lohnt es sich ein möglichst energieeffizientes Gerät auszuwählen, da Fernseher wahre Stromfresser sind und über die Lebensdauer mehrere Hundert Euro Stromkosten verursachen können. Beispielsweise verbrauchen sehr große Fernseher bis zu 400 Kilowattstunden Strom jährlich (bei vier Stunden Nutzung täglich). Zum Vergleich: Ein besonders effizientes Fernsehgerät in einer sehr guten Energieeffizienzklasse verbraucht nur zehn Prozent davon. Über einen Zeitraum von zehn Jahren lassen sich damit über 1.000 Euro Stromkosten sparen.
Stromsparen lässt sich auch durch Ausschalten des Gerätes, denn viele Gerätefunktionen verbrauchen im Stand-by-Betrieb Strom. Wenn Du Deinen Fernseher hingegen mit dem Netzschalter oder über eine schaltbare Steckdosenleiste abschaltest, kannst Du bis zu zwölf Prozent Strom sparen.  
Weitere Tipps zur sparsameren Nutzung von Fernsehgeräten findest Du hier
Eine Auswahl an besonders energieffizienten Fernsehgeräten ist hier zusammengestellt:

Wenn Dein gebrauchtes Videogerät über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Geräte vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Geräte, die nicht mehr repariert und weitergenutzt werden können, entsorge bitte fachgerecht im Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Kamera, Stativ, Fernglas…
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Wenn Deine gebrauchte Kamera, Fernglas o.ä. über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Geräte vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Geräte, die nicht mehr repariert und weitergenutzt werden können, entsorge bitte fachgerecht im Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Verschiedenes
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Geräte weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Vor allem ältere elektronische Geräte können gesundheits- und umweltschädliche Stoffe enthalten. Baue sie daher nicht auseinander und repariere sie nicht selber!

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Gerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Ältere Elektrogeräte können giftige Stoffe, wie Schwermetalle und Flammschutzmittel enthalten. Bei thermischen Geräten (wie z.B. Backöfen) wurde früher auch das gesundheitsschädliche Asbest > Problemstoffe verarbeitet. Die Vermarktung von asbesthaltigen Produkten wurde in Luxemburg 2001 verboten. Seit 1. Juli 2006 müssen in der Europäischen Union angebotene Elektro- und Elektronikgeräte frei von bestimmten Schwermetallen und Flammschutzmitteln sein. Bei den verbotenen sechs gefährlichen Stoffen handelt es sich um die Schwermetalle Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom sowie um zwei Gruppen von bromhaltigen Flammschutzmitteln (Polybromierte Byphenyle bzw. Diphenyle) Die EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten findest Du hier. Um die Weitergabe von besonders schadstoffbelasteten Elektrogeräten zu vermeiden und ein Minimum an Energieeffizienz zu gewährleisten, vermittelt BENU REUSE keine großen Haushaltsgeräte, die vor Juli 2006 produziert wurden. Bei kleinen Haushaltsgeräten haben wir uns dafür entschieden, diese auch unabhängig von ihrem Alter zu vermitteln. Aufgrund ihrer Größe ist von geringeren Schadstoffbelastungen auszugehen, so dass hier der Ressourcenschutz durch eine Weiterverwendung gegenüber einem Neukauf überwiegt. Kleine Elektrogeräte sind zudem i.d.R. nur kurzzeitig in Betrieb, sodass der höhere Energieverbrauch älterer Geräte gegenüber neuen, energieffizienten Geräten weniger stark ins Gewicht fällt.

Wenn Dein gebrauchtes Gerät über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Gerät nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Geräte vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Geräte, die nicht mehr repariert und weitergenutzt werden können, entsorge bitte fachgerecht im Recyclingzenter Deiner Gemeinde.

Bilder, Bilderrahmen

Wenn Du für Deine gebrauchten Bilder und Rahmen über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Bilder nicht angeboten werden, dann guck unter REUSE Service Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner sind auch auf Reparatur oder Upcycling spezialisiert.

Teppichböden, Läufer, Bettvorleger…
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Etikett) und Angaben zur bisherigen Behandlung
  • Nur unverklebte Teppichböden
  • Ohne Insektenbefall
  • Keine eulanisierten Teppiche (erkennbar an Symbol "EULAN" auf dem Etikett! 

Teppiche und Teppichböden können je nach Material und Behandlung eine potenzielle Schadstoff-Quelle im Innenraum darstellen. Daher soll der/die AnbieterIn eine ausführliche Beschreibung (z.B. Produktkennzeichnung, Etikett) zur Verfügung stellen und wenn möglich Angaben zur bisherigen Behandlung machen.
Beim Verkleben von Teppichen ist durch die verwendeten Kleber mit Emissionen von leichtflüchtigen organischen Verbindungen (VOC) zu rechnen. Aufgrund der möglichen Schadstoffbelastungen durch Klebstoffe werden gebrauchte Bodenbeläge nur über BENU REUSE vermittelt, wenn sie frei von Kleberückständen sind.

Schurwoll-Teppiche sind während der Lagerung und des Transportes sehr anfällig gegen Mottenbefall und werden deshalb oft zu einem sehr frühen Produktionszeitpunkt mit Mottenschutzmittel ausgerüstet. Dabei handelt es sich um pestizide Wirkstoffe, die zwar fest mit der Faser verbunden sind, aber durch den Teppich-Abrieb mobilisiert werden und über den Staub-Pfad in die Atemluft und auf die Schleimhäute gelangen können. Bis 1988 wurde das sogenannte Eulan produziert und als insektizides Ausrüstungsmittel gegen Mottenfraß in Wollteppichen und Naturfaserbodenbelägen eingesetzt. Erkennbar ist die Behandlung mit Eulan an folgenden Symbolen auf dem Etikett.
Noch heute können die in Eulan enthaltenen insektenvernichtenden Wirkstoffe (PCSD und PCAD) in hohen Konzentrationen in Hausstaub-Proben gefunden werden. Die Datenlage zu diesen Umweltchemikalien ist relativ gering, das toxische Potential wird in einer Studie von ARGUK jedoch als  vergleichsweise hoch eingeschätzt. Aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken werden mit Eulan behandelte Teppiche nicht bei BENU REUSE vermittelt.

Teppiche und textile Bodenbeläge besitzen wegen ihrer großen Oberfläche ein hohes Potenzial, die Innenraumluft zu belasten. Die möglichen Schadstoffbelastungen sind von den jeweiligen Materialien und deren Behandlung abhängig. Kunstfaserteppiche oder Nadelfilzteppiche aus Polyamid, Polyacryl, Polyester oder Polypropylen werden häufig mit einer Vielzahl chemischer Ausrüstungen angeboten, die z.B. die statische Aufladbarkeit herabsetzen, schmutzabweisend wirken oder die Lichtechtheit verbessern. Naturfaser-Teppich zeichnen sich durch raumklimaverbessernde Eigenschaften aus, können aber ebenfalls Schadstoffe enthalten. Bei Bodenbelägen aus pflanzlichen Materialien wie Sisal, Jute oder Kokosfaser finden sich bspw. immer wieder Rückstände an pestiziden Wirkstoffen, die während des Anbaus der Pflanzen oder danach auf die Faser aufgebracht worden sind. Schafswoll-Teppiche sind i.d.R. mit Mottenschutzmitteln behandelt. Heutzutage wird meist das Mottenschutzmittel Permethrin verwendet, ein synthetisches Pyrethroid, das bei erhöhter Staub-Belastung zu Symptomen wie Schleimhautreizungen und Kopfschmerzen aber auch zu Nervenschädigungen führen kann. Weitere Informationen und Tipps zur Auswahl von textilen Bodenbelägen findest Du hier, 2
Gesundheitlich verträglichere Teppichböden erkennst Du u.a. an dem Gütezeichen Blauer Engel. 

Beim Verkleben von Teppichen ist durch die verwendeten Kleber mit gesundheitsbedenklichen Emissionen von leichtflüchtigen organischen Verbindungen (VOC) zu rechnen. Wir empfehlen Dir daher möglichst auf großflächige Verklebungen zu verzichten und Deinen Teppichboden mit Randfixierungen oder Klebebändern zu befestigen. Falls Kleber erforderlich sind, solltest Du zum Schutz der Umwelt und Deiner Gesundheit, möglichst umweltfreundliche Produkte verwenden. Gütezeichen an denen Du vergleichsweise verträgliche Kleber erkennen kannst, sind:


Wenn Dein gebrauchter Teppich über BENU REUSE nicht vermittelt werden kann oder Dein Wunsch-Teppich nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner sind auch auf Reparatur oder Upcycling spezialisiert.

Vasen, Skulpturen, Sammlungen…

Wenn Du für Deinen gebrauchten Gegenstand über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner sind auch auf Reparatur oder Upcycling spezialisiert.

Wandspiegel, Spiegel mit Rahmen, Spiegelgläser…

Wenn Du für Deinen gebrauchten Spiegel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner sind auch auf Reparatur oder Upcycling spezialisiert.

Verschiedenes

Wenn Du für Deinen gebrauchten Gegenstand über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner sind auch auf Reparatur oder Upcycling spezialisiert.

Bälle, Schlägerspiele, Fitnessgeräte,…
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname, Produktionsjahr)
  • Keine Sportkleidung

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Sportartikel weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir im Zweifelsfall, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Sportgerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname, Produktionsjahr und Größe. BENU REUSE vermittelt grundsätzlich keine Kleidung oder Textilien. Warum erfährst Du hier. Ausgenommen ist daher auch reine Sportkleidung. Sportzubehör, wie z.B. Schlittschuhe, Skischuhe, Boxhandschuhe oder Ähnliches können jedoch vermittelt werden.

Wenn Du für Deinen gebrauchten Sportartikel über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner führen auch Reparatur durch.

Puzzel, Brettspiele, Modellautos, Bauspielzeug…
  • Nur waschbare Stofftiere
  • Gesellschaftsspiele nur vollständig und mit Spielanleitung

Über BENU REUSE soll nur funktionsfähiges Spielzeug weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren. handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir im Zweifelsfall, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Wenn Du für Dein gebrauchtes Spielzeug über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner führen auch Reparatur durch.

Fahrrad, Roller, Skateboard, Inlineskater…
  • Nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname, Produktionsjahr)

Über BENU REUSE sollen nur funktionsfähige Fahrräder weitergegeben werden. Da es sich um Gebrauchtwaren handelt, kann aber weder BENU REUSE noch der Anbieter eine Garantie für die Mangelfreiheit, Funktionsfähigkeit und Sicherheit übernehmen. Wir empfehlen Dir im Zweifelsfall, vor der ersten Nutzung eine Überprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über das vermittelte Sportgerät informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname, Produktionsjahr und Größe.

Wenn Du für Dein gebrauchtes Fahrrad über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen. Verschiedene Partner führen auch Reparatur durch.

Musikinstrumente, Schallplatten, CDs…
  • CD, DVD, Schallplatten nur unzerkratzt und vollständig mit Cover/Box

In der Unterkategorie „Musik“ werden nur funktionsfähige Musikinstrumente und Tonträger vermittelt. Wenn Du gebrauchte CDs, DVDs oder Schallplatten weitergeben möchtest, achte daher bitte darauf, dass diese vollständig verpackt und unzerkratzt sind, so dass der/die AbnehmerIn sie auch entsprechend weiter nutzen kann. Solltest Du Platten oder CDs für einen anderen Zweck suchen oder anbieten - z.B. für Bastelarbeiten o.ä. - können sie auch von schlechterer Qualität sein. Stelle bitte in diesem Fall Deine Annonce bei der Unter-Kategorie „Verschiedenes“ ein.

Wenn Du für Dein gebrauchten Instrumente oder Tonträger über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen.

Bücher, E-Book-Reader, Comics, Zeitschriften…
  • Ebook-Reader nur mit vollständiger Produktkennzeichnung (Hersteller, Produktname)

Damit der/die AbnehmerIn sich vorab über den vermittelte E-Book-Reader informieren kann, soll der/die AnbieterIn eine möglichst ausführliche Produktbeschreibung abgeben. Wichtige Angaben sind v.a. Hersteller, Produktname und Produktionsjahr.

Wenn Du für Deine gebrauchten Bücher über BENU REUSE kein:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Buch nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Bücher vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen.

Die Weitergabe oder gemeinschaftliche Nutzung von Büchern und Zeitschriften, wie z.B. in Lesezirkeln, Tauschbörsen und Leih-Bibliotheken, ist die beste Art Ressourcen einzusparen. Bei Menschen, die sehr viel lesen, kann eventuell die Nutzung eines E-Book-Readers einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn das Lesen mit dem elektronischen Gerät spart Papier, Energie und Treibhausgase. Ab jährlich zehn Büchern lohnt es sich auf einen E-Book-Reader umzusteigen, dies allerdings nur, wenn hierdurch tatsächlich der Neukauf gedruckter Bücher oder Zeitungen ersetzt wird. Achte darüber hinaus darauf, ein effizientes Gerät zu kaufen und es energiesparend zu nutzen. Weitere Informationen sowie Tipps zur Auswahl und nachhaltigen Nutzung von E-Book-Readern findest Du hier.

Verschiedenes

Wenn Du für Deinen gebrauchten Gegenstand über BENU REUSE keine:n Abnehmer:in findest oder Dein Wunsch-Gegenstand nicht angeboten wird, dann guck unter REUSE Service. Hier erfährst Du, welche Organisationen und Betriebe gebrauchte Gegenstände vermitteln oder annehmen und zur Wiederverwendung abgeben bzw. verkaufen.

Wir haben uns entschieden, über BENU REUSE keine Kleider und Textilien zu vermitteln. Die Verwendung von Pelzen lehnen wir grundsätzlich aus ethischen Gründen ab. Übrigens ist seit Juni 2018 die Zucht von Pelztieren in Luxemburg verboten!

Mehrere Initiativen in Luxembourg sammeln Kleidung, um diese einer weiteren Nutzung  zuzuführen, so z.B. karitative Organisationen aber auch verschiedene Second-Hand-Shops. Informationen hierzu findest Du unter BENU Service.

Mit dem Projekt BENU COUTURE sind wir seit Oktober 2018 im Upcycling von Kleidung tätig. In unserem professionellen Schneider-Atelier in Esch/Alzette wird UpCycling Mode aus gebrauchten Kleidern entworfen, produziert und im eigenen Laden verkauft. In Zukunft erhältst Du auf einer neuen Webseite von BENU COUTURE weitere Informationen  zu unserem Projekt, viele Details zur globalen Nutzung gesammelter Kleidung und zur Problematik der stetig wachsenden Fast-Fashion-Modebranche.

Aus logistischen Gründen ist eine Vermittlung von überschüssigen Lebensmitteln über BENU REUSE leider nicht möglich. 

Doch mehrere Initaitiven in Luxemburg sind bereits in diesem Feld tätig! Sie bemühen sich, Lebensmittel, die im Handel nicht mehr verkauft werden können, zu vermitteln und dadurch vor dem Wegwerfen zu „retten“. Informationen hierzu findest du unter REUSE Service.

<span>BENU REUSE</span> Kriterien

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Nicht alle, aber sehr viele gebrauchten Gegenstände können über BENU REUSE weitergegeben oder gesucht werden. Hier erfährst Du, welche Gegenständen vermittelt werden und welche von einer Vermittlung ausgeschlossen sind.

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Viele machen mit! Hier findest Du Organisationen, Initiativen und Betriebe, die unterschiedlichste gebrauchte Gegenstände abnehmen, weitergeben, reparieren oder vermitteln. Lass Dich überraschen!

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